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ULRIKE SCHNEIDER |Mezzo-soprano

German mezzo-soprano Ulrike Schneider is engaged to the Staatstheater Kassel were she recently made highly acclaimed debuts as Fricka in Die Walküre, Klytaemnestra in Elektra, Die Amme in Die Frau ohne Schattten and Adalgisa in Norma.

Other recent engagements include Brangäne in Tristan und Isolde and her role debut as Kostelnička in Jenufa, both at Staatstheater Kassel, Mahler’s Symphony Nr. 3 with the Staatsorchester Kassel, Klytaemnestra in Elektra at the Aalto Theater in Essen, Federica in Luisa Miller at Staatstheater Kassel, Dvorak’s Requiem with the MDR Sinfonieorchester Leipzig under the baton of Tomáš Hanusthe, the title-role in Agrippina at the Internationale Händel- Festspiele Göttingen 2015 and the same role at the Brisbane Baroque Festival 2016, and Venus in Tannhäuser, Dalila in Samson et Dalila and Judith in Bluebeard's Castle, all at Staatstheater Kassel. At Theater Halle she sang Brangäne in Tristan und Isolde, Eboli in Don Carlo and Fricka in Das Rheingold and at Theater Lübeck she made her debut as Erda in Das Rheingold and Siegfried.

 

Her other concert repertoire includes works such as Mahler’s Symphony No. 2 and 8, Des Knaben Wunderhorn, Das Lied von der Erde, Lieder eines fahrenden Gesellen and Rückert-Lieder, Verdi’s Messa di Requiem, Rossini’s Petite messe solennelle, Liszt’s Die Legende der heiligen Elisabeth, Beethoven’s Symphony Nr. 9 and Missa Solemnis, Berlioz’ Les nuits d’été, Brahms’ Alt- Rhapsodie and Dvorak’s Mass in D major and Stabat Mater.

 

Ulrike already had the pleasure of working with conductors such as Howard Arman, Marcus Creed, Fabio Luisi, Michael Hofstetter, Laurence Cummings, Marek Janowski, Fabio Luisi, Ingo Metzmacher, Jonathan Nott, Jun Märk, Allessandro de Marchi and Wolfgang Katschner. 

 

She studied in Basel and Berlin before joining the operastudio at Bayerischen Staatsoper.

 

“Als bösartige, ihren wilden Gefühlen freien Lauf lassende und sich wenig verstellende Gouvernante beherrscht Ulrike Schneider mit großer Bühnenpräsenz und Schauspielkunst in der Rolle der Amme”

OMM, May 2014

 

“Zu Beginn aber marschiert erst einmal die Amme (prägnant in jeder Hinsicht: Ulrike Schneider)”

Opernwelt, July 2014

 

“Gesanglich und darstellerisch großartig gibt Mezzosopranistin Ulrike Schneider die Amme, die Intrigantin und böse Verführerin. In der Welt der Liebenden ist sie diejenige ohne Liebe.”

Göttinger Tageblad, May 2014

 

 

"Die eigentliche Pracht dieser Opernproduktion sind jedoch die Sängerdarsteller, allen voran die Kasseler Mezzosopranistin Ulrike Schneider in der Titelrolle. Ihre Agrippina schmeichelt, droht, trumpft auf - und lässt in einer Arie und Szene von erschütternder Modernität – „Pensieri, voi mi tormenti“ – auch in Abgründe blicken. Bewundernswert ihre stimmliche Variabilität, Koloratursicherheit und ihr souveränes Spiel.”

HNA, May 2015

 

“ Die sängerische Krone aber gebührt der Mezzosopranistin Ulrike Schneider in der Rolle der Adalgisa, die sich in den Ensembles auch gegen den gesamten Chor ohne erkennbare Mühe durchsetzte. Dabei reicht ihre ausdrucksstarke Stimme von voluminösen tiefen Lagen bis in ebenso kraftvoll und kultiviert gesungene Höhen.” 

Göttinger Tageblatt, 4 October 2015